Kantorei der Stadtkirche Solothurn
Home Aktuell Geschichte Chor Agenda Kontakt
Kantorei der Stadtkirche Solothurn
Pressestimmen 

was die Presse zu unseren Konzerten sagt:


 

Umso mehr gefiel, wie Markus Cslovjecsek die Chormusik vom ersten bis zum letzten Takt als Kirchenmusik ernst nimmt, die Werke auch von den Texten her deutet. Dass ihm dies so präzis und differenziert gelingt, verdankt er den Sängerinnen und Sängern der Kantorei. Sie artikulierten nicht nur deutlich, sondern beherrschen eine breite Skala dynamischer Nuancen. Die Solothurner Kantorei ist fähig, einen homofonen Gesamtklang jederzeit in polyfone Stimmen aufzufächern und diese wieder zusammenzufügen. Die engagierte Chorarbeit wird gerade bei affektreichen Stücken wie Caldaras «Cruzifixus» deutlich, welches nicht nur expressiv und opulent, sondern auch stimmtechnisch einwandfrei erklang. ... Begeisterter Beifall dankte für ein inhaltlich überzeugendes und musikalisch faszinierendes Passionskonzert.
Silvia Rietz in der «Neuen Mittellandzeitung»

Ein Chor mit aussergewöhnlicher Gesangskultur bewegte mit seinen Darbietungen die Zuhörenden und schuf in der Zeit wachsender Orientierungslosigkeit einige Augenblicke innerer Ergriffenheit. Da wären übliche Beifallskundgebungen deplaziert gewesen. Die Anwesenden kehrten nur langsam in die Realität zurück.
Silvia Rietz in der «Neuen Mittellandzeitung»

Die Kantorei der Stadtkirche Solothurn zeigte sich in Bestform, verfügt über einen homogenen und vollen Chorklang. Mit Akkuratesse hat Markus Cslovjecsek mit seinem Ensemble die musikalische Welt Distlers beleuchtet. Die Subtilität der Chorsätze spiegelte sich in der präzisen und farbigen Interpretation wider. Die Kantorei beschränkt sich nicht darauf, die Geschichte der Geburt Christi zu erzählen, sondern spürt dem Seelenzustand der Figuren nach. So gelang eine Wiedergabe voll innerer Glut und Menschlichkeit. Die Solisten aus den eigenen Reihen tragen Cslovjecseks Credo mit.
Silvia Rietz in der «Neuen Mittellandzeitung»

Zum beglückenden Erlebnis am Vortrag wurde die beigsame und zutiefst rhythmische, fast tänzerische Auffassung dieser viel gesungenen Komposition (BWV 227). Die Musik ordnete sich in dieser Aufführung sensibel dem Wort unter. Die prononcierte Artikulation der 35 Sängerinnen und Sänger liess keinen Wunsch offen, ohne das wunderbare Verweben und Schweben der vollkommenen Bach'schen Tonkunst zu vernachlässigen.
Gundi Klemm in der «neuen Mittellandzeitung»

Im Programm blieb der berühmte rote Faden stets klar erkennbar. Der Chor erreichte seine optimale Klangfarbe und Strahlkraft, um dem Konzertprogramm eine ungebrochene Dynamik zu geben. Alles in allem sehr gelungen mit geglückten musikalischen Metaphern für den Abend, den Tod und die Nacht.
Christoph Greuter im «Solothurner Tagblatt»

Das Publikum konnte sich an der hohen Tonqualität der gemischtstimmigen Kantorei freuen, die sich mit ihren homogenen und geschmeidig wirkenden Frauenstimmen besonders einprägte. Gleiches gilt für die weltberühmte Motette "Ave Verum" von Wolfgang Amadeus Mozart, die mit wohldosierten Streichern federleicht und temporeich gesungen wurde.
Gundi Klemm in der «neuen Mittellandzeitung»

Unter der Leitung von Markus Cslovjecsek harmonierten Sopran, Alt, Tenor und Bass des stattlichen, 24-köpfigen Chores auch in den anspruchsvollen Passagen hervorragend und im feinen, stimmigen Zusammenspiel. Es war eine Präzision, die nie ins Schematische verfiel, sondern Musik, Text und vor allem dem Thema gerecht wurde. So facettenreich wie Leben und Tod, so facettenreich war die Interpretation - und auch die Stille, die Zeit zur Besinnung, gehörte zum Liedgesang.
Niklaus Stuber in der «neuen Mittellandzeitung»

Sicher kein leichtes Unterfangen, diese Weihnachtsgeschichte von Distler aufzuführen. Es ist dem Chorleiter und dem Engagement der Kantorei zuzuschreiben, dass alles so rein und überzeugend zum Klingen kam.
«Oltner Tagblatt»

Für die Aufführung anspruchsvoller A-capella-Werke sind Kammerensembles mit besonderen Qualitäten nötig. Die 1989 gegründete Kantorei der Stadtkirche Solothurn besitzt diese Fähigkeiten, wie an der Premiere ihrer musikalischen Adventsfeier mit Genuss zu erleben war.
Gundi Klemm in der «neuen Mittellandzeitung»

Zweifellos verstand es Markus Cslovjecsek zwar die Musikalität von Distlers Vertonungen umzusetzen. Doch diese komplexen Vertonungen gehören einfach in die Kehlen professioneller Sänger. Wo reife Gesangstechniken fehlen, wird insbesondere der Text allzuoft unverständlich und breiig. Allzuoft verlor die Kantorei denn auch an Klang. Hier wäre eine schwebende Leichtigkeit von Stimmen angabracht, welche ein engagierter Amateurchor nicht besitzen kann.
Christoph Greuter in der «neuen Mittellandzeitung»

Völlig ohne Instrumental stützende Begleitung, a capella, zu singen, ist eine Herausforderung für jeden Chor und Vokalsolisten. Markus Cslovjecsek hat es mit seiner Kantorei der Stadtkirche Solothurn gewagt und mit Erfolg vollendet.
Siegfried Hold im «Bieler Tagblatt»

Das hervorrragende Können der noch sehr jungen Kantorei ist ausserordentlich, sowohl was Stimmbildung und Harmonie der Sänger anbelangt als auch in der künstlerischen Gestaltung.
Werner Bloch im «Kirchenblatt der reformierten Kirchgemeinde Solothurn»

Lob gebührt aber auch dem Dirigenten Markus Cslovjecsek und seinem Chor von etwa 20 Mitgliedern, welcher ausgewogen und ausdrucksstark sang.
Hans Bühlmann in der «Neuen Mittellandzeitung»

Ein ausgewogener, durchsichtiger Klang; Deutlichkeit und Präzision in der Aussprache; kaum je getrübte Intonation und musikalisch überzeugende Gestaltung - Eigenschaften, die dank der kontinuierlichen und sorgfältigen Arbeit mit Markus Cslovjecsek erreicht werden konnten. Nur ein Vokalensemble, in dem alle gelernt haben, aufeinander zu hören, kann zu einer solchen Einheit zusammenwachsen.
Silvia Rietz in der «Neuen Mittellandzeitung»